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<pre>Hatten die ursprünglichen Prognosen eigentlich den gastierenden VfL Bochum im Dunstkreis der Aufstiegsanwärter erwartet, treten stattdessen nun reichlich überraschend die Ostwestfalen als gefühlte Spitzenmannschaft in den Ring.  <p> Ob es dort tatsächlich zum erhofften Siegresultat reicht, lässt sich beim Blick auf die rundum ausgeglichenen Duell-Bilanz (fünf Siege 1860 – drei Remis – fünf Siege Braunschweig) jedoch schwer sagen.  <p>  Die Abstiegssorgen des FC Magdeburg werden immer größer. Der Drittligameister verlor zuletzt fünf Spiele in Folge und empfängt nun den formstarken VfL Bochum. <p> Das Team von Friedhelm Funkel dominiert die laufende Spielzeit nach Belieben und rangiert nach zehn absolvierten Spieltagen souverän an der Tabellenspitze der Bundesliga. <p>  Die Personalsituation sorgt bei Anfang indes für keine Sorgenfalten. Einzig Amara CondÃ© (Mittelfußbruch) muss für die Auswärtsbegegnung in jedem Falle passen.  </pre>


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<pre>Quoten Stand vom 19.02.2019, 05:57 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> für die Süddeutschen bedeutete es dabei aber noch nicht einmal etwas Neues, unter Wert geschlagen worden zu sein: Die Diskrepanz zwischen Aufwand und Ertrag scheint sich durch die gesamten letzten Wochen zu ziehen.  <p>  Was für ein Auftakt! Nachdem man bei den Engländern durchaus mit einem eher torarmen, defensiven Match gegen den Iran gerechnet hatte, straften die Three Lions beim fulminanten 6:2 gegen den Iran alle Lügen. <p> Abgesehen vom Ausrutscher gegen Bochum (1:2) hat sich der SV vor allem in den Heimspielen hervorgetan. Mit neun Zählern und genauso viel erzielten Toren rangieren die Darmstädter aktuell auf dem zweiten Platz der Heimtabelle und haben im Vorfeld der Partie gegen Dynamo Dresden die klare Favoritenrolle inne. <p>  Ich möchte ja nicht meckern, aber es ist nun einmal ein Fakt, dass die Franzosen im bisherigen Turnierverlauf keinem absoluten Top-Team gegenüberstanden.  </pre> 


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<pre> Damit stellt Darmstadt eine der formschwächsten Mannschaften der gesamten Bundesliga und dürfte dem Duell mit derzeit furios auftretenden Kielern mit großer Sorge entgegensehen.  <p> Aktuell liegen die Sachsen zwei Zähler vor 1860 München und könnten im Falle einer Niederlage weiter nach unten gezogen werden. Umgekehrt wäre ein Sieg immens wichtig, da dadurch der Abstand zu den Abstiegsrängen deutlich ausgebaut werden könnte.  <p>  Zu allem Überfluss bekommt es die Eintracht am 25. Spieltag mit dem besten Rückrundenteam zu tun: Jahn Regensburg. <p>  Aue hat sich in dieser Saison bislang zwar durchaus stabil präsentiert. Die schwache Auswärtsbilanz spricht allerdings dagegen, dass die Sachsen etwas Zählbares aus Heidenheim entführen können. <p>  Der Blick auf die Heimbilanz verrät allerdings, dass sich die Bielefelder in dieser Spielzeit auf der heimischen Alm nur selten profilieren konnten.  </pre>


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<pre> Mit 17 in der Rückrunde kassierten Treffern stellt Dynamo nach dem MSV Duisburg aktuell die zweitschlechteste Rückrundenabwehr und dürfte daher im Heimspiel gegen Nürnberg vor allem um eine stabile Hintermannschaft bemüht sein.  <p> In den letzten sechs Duellen steht für fürth nur ein Sieg gegen die Arminia zu Buche.   <p> Schauplatz dieser Auftaktpaarung ist das Jonathan-Heimes-Stadion am Darmstädter Böllenfalltor, wo die hessischen Anhänger guter Dinge sind, eine bessere Spielzeit als im vorigen Bundesliga-Abstiegsjahr zu erleben. <p>  Lieberknecht, seit 2008 bei der Eintracht und reich an Zweitliga-Erfahrung: „Die Liga ist wie ein Überraschungs-Ei: Man weiß nicht, was drinsteckt. Wenn ich mir die Transfers anschaue, glaube ich, dass viele Klubs um den Aufstieg mitspielen wollen.“  <p> Noch sind die Sechziger diesbezüglich aber guter Dinge. Allen voran Vitor Pereira, der in Hannover sogar den bis dato besten Löwen-Auftritt seiner kurzen Amtszeit gesehen haben wollte.  </pre>


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<pre> Bild: Bei der WM für die Wettfreunde am Ball: Peter Neururer (Â© IMAGO / RHR-Foto)  <p> Einzig die Auswärtsbilanz liest sich unverändert desaströs. In den bisherigen 13 Auswärtspartien konnten die Kleeblätter gerade ein Mal gewinnen und rangieren mit einem Torverhältnis von 9:24 abgeschlagen auf dem letzten Platz.  <p>  Von ihren bislang neun Heimauftritten konnten die Lauterer gerade einmal zwei gewinnen (vier Unentschieden und drei Niederlagen). <p>  Mitverantwortlich für die schwache Bilanz sind fraglos die bis hierhin allenfalls durchschnittlichen Leistungen vor heimischer Kulisse. In den ersten acht Heimspielen konnten die Löwen gerade einmal drei Siege einfahren und rangieren mit insgesamt 12 Zählern nur auf dem neunten Platz der Heimtabelle.  <p> Die bis dato drei absolvierten Gastspiele in der Domstadt flogen den Eisernen schließlich verlässlich um die Ohren: Nach einer historischen 0:7-Schlappe im ersten Zweitligajahr (2002) war dem Team dann auch 2013 (0:4; 0:2) im Westen kein Sonnenschein vergönnt.  </pre>


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